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CannSol Vorteilspaket - Edelweiss

CannSol Vitamin C, CannSol Vitamin D3 mit K2, CannSol Vitamin B12 und CannSol Curcuma-Indischer Weihrauch

Stärken Sie jetzt Ihr Immunsystem mit unseren Vitaminen und Vitalstoffen!

statt CHF 169.60 nur CHF 144.90

Preis: CHF 144.90
Preis pro 100ml: CHF 120.75
CHFEURO

Entdecken Sie die Welt der wasserlöslichen Vitamine und Vitalstoffe von CannSol!

Was macht unser »CannSol Vitamin C, CannSol Vitamin D3 mit K2, CannSol Vitamin B12 und CannSol Curcuma-Indischer Weihrauch« so besonders?

  • Anwendung: Die jeweils empfohlene Tagesdosis (Markierung auf Pipetteneinsatz) in Wasser oder in einem beliebigen Getränk auflösen und trinken.
  • alle wasserlöslichen CannSol-Produkte können beliebig miteinander kombiniert und in Wasser, Tee, Fruchtsäften, Milch oder pflanzlicher Milch gelöst und getrunken werden
  • hergestellt mit hoch-reinem Vitamin C, D3, K2 und B12
  • hergestellt mit hoch-reinem Vollspektrum-Extrakt aus Curcuma und Indischem Weihrauch mit hohem Curcumin- und Boswelliasäuregehalt
  • 100% natürliches Harz des indischen Boswellia serrata Baumes
  • kein Piperin zur Steigerung der Bioverfügbarkeit notwendig
  • Premium-Qualität
  • optimierte Wasserlöslichkeit für eine maximale Bioverfügbarkeit
  • hohe Wirksamkeit und Effizienz
  • entscheidend höhere Aufnahme ins Blut als herkömmliche Präparate
  • wird unabhängig von Absorptions-limitierenden Transportmechanismen im Darm aufgenommen
  • 100% natürlich und vegan
  • Vorrat für einen Monat
  • ohne synthetische Emulgatoren und Zusätze
  • frei von Polysorbaten
  • frei von Alkohol und anderen organischen Lösungsmitteln
  • frei von Konservierungsstoffen, Trennmitteln, Bindemitteln, Süssungsmitteln oder Geliermitteln
  • Glasflasche mit Pipetteneinsatz zur praktischen Dosierung
  • hergestellt in der Schweiz

Zutaten CannSol Vitamin C: Schweizer Bergquellwasser, Vitamin C (100 mg/ml), Gummi arabicum

Zutaten CannSol Vitamin D3 mit K2: Schweizer Bergquellwasser, Vitamin K2 (450 µg/ml), Vitamin D3 (40 µg/ml), Gummi arabicum

Zutaten CannSol Vitamin B12: Schweizer Bergquellwasser, Vitamin B12 (18 µg/ml), Gummi arabicum

Zutaten CannSol Curcuma-Indischer Weihrauch: Schweizer Bergquellwasser, Vollspektrum Curcuma-Extrakt (Curcuma longa), Vollspektrum Weihrauch-Extrakt (Boswellia serrata), Gummi arabicum

maximale tägliche Verzehrmenge (Erwachsene):

 CannSol Vitamin C 1 ml / Tag 
 CannSol Vitamin D3 mit K2 0,5 ml / Tag 
 CannSol Vitamin B12 0,5 ml / Tag 
 CannSol Curcuma - Indischer Weihrauch 1 ml / Tag 

 


Vitamin C (Ascorbinsäure)3000 mg / Flasche
Vitamin C pro Tagesdosis100 mg (125% NRV*)
Vitamin D3 (Cholecalciferol)1200 µg / Flasche
Vitamin D3 pro Tagesdosis20 µg (400% NRV*)
Vitamin K2 MK-7 (Menachinon-7)13500 µg / Flasche
Vitamin K2 pro Tagesdosis225 µg (300% NRV*)
Vitamin B12 (Cobalamin)540 µg / Flasche
Vitamin B12 pro Tagesdosis9 µg (360% NRV*)
Extrakt aus Curcuma (Curcuma longa)1200 mg / Flasche
Curcuma-Extrakt pro Tagesdosis40 mg
Extrakt aus Indischem Weihrauch (Boswellia serrata)300 mg / Flasche
Weihrauch-Extrakt pro Tagesdosis10 mg
Flaschengrösse30 ml
HerstellerCannSol Distribution AG

Vitamin C, oder auch Ascorbinsäure, ist eine wasserlösliche und essentielle Verbindung, die im menschlichen Körper eine Vielzahl von wichtigen Funktionen einnimmt. Ein länger anhaltender Mangel des Vitamins kann sich als Skorbut (Seefahrerkrankheit) manifestieren, weshalb sich der Name »Ascorbinsäure« vom lateinischen Begriff scorbutus ableitet. Die Mehrheit der Säugetiere stellt Vitamin C aus Glukose durch eine Reihe von enzymatischen Reaktionen her, während der menschliche Organismus aufgrund einer Mutation in einem bestimmten Gen nicht dazu in der Lage ist. Aus diesem Grund muss Vitamin C über die Nahrung zugeführt werden. Das Vitamin fungiert in zahlreichen enzymatischen Reaktionen als Cofaktor, während die biologische Aktivität und Wirksamkeit von seiner Redox-Fähigkeit abhängt. Eine der zentralen Funktionen des Vitamins stellt den Schutz von Körperzellen vor oxidativem Stress dar.

In der Nahrung kommt Vitamin C vor allem in frischem Obst und Gemüse vor. Bei einem mangelhaften Konsum dieser Lebensmittel kann sich durchaus ein Vitamin C Defizit entwickeln. Weitere Faktoren, die einen Vitamin C Mangel begünstigen können, sind Rauchen, erhöhte körperliche Belastung oder chronische Entzündungen, da diese den Bedarf an Vitamin C in der Regel signifikant erhöhen. Darüber hinaus führen Entzündungen der Magen- und Darmschleimhaut zu einer starken Verschlechterung der Vitamin C Absorption. Ein beginnender Vitamin C Mangel macht sich durch Müdigkeit, Erschöpfung oder eine gesteigerte Infektanfälligkeit bemerkbar und kann sich im Extremfall, was heutzutage sehr selten auftritt, zu Skorbut weiterentwickeln. Diese ausgeprägte Form des Mangels kann zusätzlich Symptome wie Zahnfleischbluten und Ausfall der Zähne, schlechte Heilung von Wunden, Hauterkrankungen, Muskelschwund, Knochenschmerzen, Gelenksentzündungen, hohes Fieber, Durchfall, Depressionen und Schwindel verursachen. Vitamin C ist ein wichtiger Cofaktor in der Modifizierung von bestimmten Aminosäuren, die für die korrekte Bildung von Kollagenmolekülen notwendig und in weiterer Folge für den Aufbau des Bindegewebes wichtig sind. Daher können die meisten der beim Skorbut auftretenden Symptome auf die fehlerhafte Biosynthese des Kollagens zurückgeführt werden.

Normalerweise kann ein adäquater Vitamin C Bedarf durch eine ausgewogene Ernährung problemlos gedeckt werden. Aktuelle Ergebnisse aus Studien weisen jedoch darauf hin, dass jeder dritte Europäer zu wenig Vitamin C zu sich nimmt und die empfohlene Zufuhr nicht deckt. Die Aufnahme von Vitamin C im Darm wird durch einen aktiven Transportmechanismus begrenzt. Dies bedeutet, dass selbst bei einer hohen oral verabreichten Dosis nur ein Teil in den systemischen Blutkreislauf überführt werden kann. CannSol Vitamin C wird unabhängig von diesem limitierenden Mechanismus aufgenommen, wodurch eine schnelle und effiziente Zufuhr des Vitamins sichergestellt werden kann.

Vitamin C trägt bei

  • zu einer normalen Funktion des Immunsystems während und nach intensiver körperlicher Betätigung
  • zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefässe, Knochen, Knorpel, Zahnfleisch, Haut und Zähne
  • zu einem normalen Energiestoffwechsel
  • zu einer normalen Funktion des Nervensystems
  • zur normalen psychischen Funktion
  • zu einer normalen Funktion des Immunsystems
  • zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung
  • zur Regeneration der reduzierten Form von Vitamin E
  • Vitamin C trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen
  • Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme

(Gesundheitsbezogene Angaben gem. VO(EU) Nr. 432/2012)

Vitamin D3, oder auch Cholecalciferol, ist ein fettlösliches Vitamin, das durch Sonneneinstrahlung in unserer Haut gebildet wird. Ein Vitamin definiert sich eigentlich dadurch, dass der Körper dieses nicht selbst herstellen kann, jedoch zum Leben essentiell ist und zugeführt werden muss. Genauer betrachtet müsste Vitamin D3 als Prohormon und nicht als Vitamin bezeichnet werden, da es in unserem Körpers gebildet wird und nicht nur am Syntheseort, sondern auch in anderen Geweben benötigt wird. Durch UV-Strahlung in einem bestimmen Wellenlängenbereich wird das vom Körper selbst gebildete 7-Dehydrocholesterol zuerst in eine Vorstufe des Vitamin D3 und später in Vitamin D3 umgewandelt.

Eine angemessene Versorgung kann nur durch eine adäquate Sonnenexposition oder wenn diese nicht ausreicht durch eine Supplementierung sichergestellt werden. Aus sehr aktuellen Studien geht hervor, dass etwa 40% der Europäer an einem Vitamin D3 Mangel leiden und weitere 15% sogar ein sehr ernsthaftes Vitamin D3 Defizit aufweisen. Vitamin D3 ist ein essentieller Regulator des Calcium-Spiegels im Blut und somit auch wichtig für den Aufbau der Knochen. Bei einer lang anhaltenden Unterversorgung von Vitamin D3 kann es zu einer ganzen Reihe von eher unspezifischen Symptomen kommen, wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und Abgeschlagenheit, depressive Verstimmungen oder eine erhöhte Anfälligkeit für Infekte. Liegen solche Symptome vor, muss das nicht bedeuten, dass nur ein Vitamin D3 Mangel dafür verantwortlich ist und sollte daher von einem Arzt abgeklärt werden. Um einen Mangel vorzubeugen, empfehlen wir, besonders in den Wintermonaten oder wenn grundsätzlich keine ausreichende Sonnenexposition sichergestellt werden kann, den Vitamin D3 Bedarf mit unserem »CannSol Vitamin D3 K2« zu ergänzen.

Vitamin D3 trägt bei

  • zu einer normalen Aufnahme/Verwertung von Calcium und Phosphor
  • zu einem normalen Calciumspiegel im Blut
  • zur Erhaltung normaler Knochen
  • zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion
  • zur Erhaltung normaler Zähne
  • zu einer normalen Funktion des Immunsystems
  • Vitamin D3 hat eine Funktion bei der Zellteilung

(Gesundheitsbezogene Angaben gem. VO(EU) Nr. 432/2012)

Vitamin K fasst eine Gruppe von fettlöslichen Vitaminen zusammen, die sich in ihrer Molekülstruktur sehr ähnlich sind. Die Vertreter dieser Gruppe sind Vitamin K1 (Phyllochinon), Vitamin K2 (Menachinon) und die synthetische Form Vitamin K3 (Menadion). Von allen fettlöslichen Vitaminen, ist Vitamin K jenes, das im Blutplasma in der niedrigsten Konzentration vorkommt. Vitamin K2 bildet eine weitere Gruppe von verschiedenen K2 Vitaminen, die sich in der Länge ihrer lipophilen Seitenkette und in ihrer biologischen Aktivität unterscheiden (Menachinon-4 bis Menachinon-10). In Lebensmitteln, wie in grünem Gemüse, kommt vor allem Vitamin K1 vor, das im Körper in die aktive Form des Vitamin K2 (Menachinon-4) umgewandelt wird. Vitamin K2 wird von bestimmten Bakterien synthetisiert, was unter anderem auch im menschlichen Darm bewerkstelligt wird. Das dabei gebildete Vitamin K2 wird im Gewebe bis zu zwei Wochen gespeichert. Dies ist auch der Grund, warum Vitamin K2 fast ausschliesslich in tierischen oder bakteriell fermentierten Lebensmitteln, wie Fleisch, Eidotter, Milchprodukten, fermentierten Käsesorten oder im japanischen Natto gefunden werden kann.

Die Aufnahme von Vitamin K erfolgt im oberen Teil des Dünndarms mit Hilfe von Gallensalzen und einem Enzym (Pankreaslipase), das von der Bauchspeicheldrüse produziert wird. Vitamin K wird zusammen mit Fetten aus der Nahrung zu sogenannten Mizellen emulgiert und aktiv in die Zellen des Dünndarms transportiert, während Vitamin K2 auch passiv diffundieren kann. Das Vitamin gelangt über die Zellen des Dünndarms in die Lymphe, von dort aus ins Blut und schliesslich ins Gewebe, wo es auch gespeichert wird. Wenn diese Mechanismen zur Aufnahme von Vitamin K gestört sind, kann dies zu einer unzureichenden Versorgung führen. Dies kann der Fall sein, wenn Funktionsstörungen der Galle oder Bauchspeicheldrüse vorliegen oder über einen langen Zeitraum bestimmte Medikamente eingenommen werden müssen.

Vitamin K ist ein Kofaktor, der eine wesentliche Rolle in der Aktivierung von sogenannten Vitamin K abhängigen Proteinen (VKDPs) spielt. Diese Proteine sind in einige physiologische Prozesse des Körpers involviert, wie beispielsweise Blutgerinnung, Knochen- und Knorpelmineralisierung, Hemmung von Gefässverkalkung oder Antikrebsmechanismen. Vitamin K2 ist auch an der Aktivierung eines Proteins beteiligt, das Calcium bindet und in die Knochenmatrix einbaut. Die benötigte Aufnahmemenge von Vitamin K1 und/oder K2, die für eine adäquate Aktivität der VKDPs sorgt, ist nicht genau bekannt. Heute ist jedoch sehr gut dokumentiert, dass selbst höhere Dosen keine negativen sondern vielmehr positive Effekte im menschlichen Körper zur Folge haben. Mit Hilfe von unserem wasserlöslichen „CannSol Vitamin D3 K2 MK-7“ kann eine ausreichende Vitamin K2 Versorgung sichergestellt werden.

Vitamin K trägt bei

  • zu einer normalen Blutgerinnung
  • zur Erhaltung normaler Knochen

(Gesundheitsbezogene Angaben gem. VO(EU) Nr. 432/2012)

Vitamin B12, oder auch Cobalamin, ist das grösste und komplexeste aller Vitamine. Sein Name ist generisch für eine spezifische Gruppe von kobalthaltigen Corrinoiden mit biologischer Aktivität im Mensch und Tier. Vitamin B12 ist der einzige bekannte Metabolit, der Kobalt enthält, was für dessen Rotfärbung verantwortlich ist. Genau genommen fasst der Begriff »Vitamin B12« eine ganze Reihe von verschiedenen chemischen Formen von Cobalaminen zusammen. Die wichtigsten Vertreter dieser Gruppe sind Hydroxo-, Cyano-, Adenosyl- und Methylcobalamin, letztere zwei sind als Coenzyme biologisch aktiv.

Der menschliche Körper ist auf Vitamin B12 strikt angewiesen und kann dieses jedoch nicht selbst herstellen. Dieses Vitamin kann fast ausschliesslich von Mikroorganismen biosynthetisiert werden, die als Symbionten im Verdauungstrakt vorkommen. Diese Mikroorganismen bilden zwar grosse Mengen an Vitamin B12, jedoch erst hinter dem Krummdarm (terminalen Ileum),  dem einzigen Resorptionsort für Vitamin B12, wodurch dieses ungenutzt wieder ausgeschieden wird.
Aus diesem Grund muss dieses Vitamin über die Nahrung aufgenommen werden. Da Vitamin B12 nur in tierischen Lebensmitteln vorkommt, sollten Vegetarier und Veganer besonders auf eine ausreichende Vitamin B12 Versorgung achten und zu einem für sie optimalen Nahrungsergänzungsmittel greifen.  

Ein stark erhöhter Vitamin B12 Bedarf entsteht jedoch auch während Schwangerschaft und  Stillzeit oder während Wachstumsphasen bei Kindern und Jugendlichen. Bei Kindern und Erwachsenen kann der Bedarf an Vitamin B12 bei bestimmten Krankheiten und Medikationen, erhöhter psychischer Belastung und Stress oder bei Störungen des Cobalamin-Metabolismus stark ansteigen. Die Absorption von Vitamin B12 hängt hauptsächlich vom sogenannten Intrinsic-Faktor ab, der von der Magenschleimhaut gebildet wird. Dieser Intrinsic-Faktor bindet Cobalamin, wodurch ein Komplex gebildet wird, der im terminalen Ileum aufgenommen werden kann. Dieser Mechanismus ist für die Absorption von etwa 60% des oral aufgenommenen Vitamin B12 verantwortlich. Für eine effiziente Aufnahme von Vitamin B12 sind weitere zahlreiche Prozesse notwendig und es kann, wenn nur einer dieser Mechanismen gestört ist, zu einer unzureichenden Versorgung führen.     

Eine länger anhaltende Vitamin B12 Unterversorgung kann erhebliche Folgen nach sich ziehen, wie eine perniziöse Anemie (Form der Blutarmut) oder eine Schädigung des Zentralnervensystems, die mit einer neurologischen Dysfunktion einhergeht. Diese durch den Mangel hervorgerufenen physiologischen Veränderungen führen im Betroffenen zu Symptomen wie beispielsweise Müdigkeit und Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, psychische Probleme, Wahrnehmungsstörungen, Gedächtnisschwäche, Haarausfall, Muskelschwäche, Kopfschmerzen und Migräne. Ausserdem existieren Hinweise auf einen potenziellen Zusammenhang zwischen chronischem Vitamin B12-Mangel und bestimmten neurologischen Erkrankungen. Liegen solche Symptome vor, muss das nicht bedeuten, dass nur ein Vitamin B12-Mangel dafür verantwortlich ist und sollte daher von einem Arzt abgeklärt werden. Diese schwerwiegenden Symptome entstehen bei einem Vitamin B12 Mangel natürlich nicht ohne Grund, da Vitamin B12 sehr wichtige Funktionen in unserem Körper einnimmt.

Vitamin B12 trägt bei

  • zu einem normalen Energiestoffwechsel
  • zu einer normalen Funktion des Nervensystems
  • zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel
  • zur normalen psychischen Funktion
  • zu einer normalen Bildung roter Blutkörperchen
  • zu einer normalen Funktion des Immunsystems
  • zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung
  • Vitamin B12 hat eine Funktion bei der Zellteilung

(Gesundheitsbezogene Angaben gem. VO(EU) Nr. 432/2012)

Curcuma (Curcuma longa), oder auch gelber Ingwer, ist eine Pflanze innerhalb der Ingwergewächse, die vor allem in den tropischen Regionen Asiens kultiviert wird. Die Pflanze wird seit Jahrtausenden im asiatischen Raum, insbesondere in Indien in der ayurvedischen Ernährungsweise und Medizin sehr geschätzt. Curcuma bildet unterirdisch wachsende, stark verzweigte Rhizome aus, die auch als Wurzelstöcke bezeichnet werden, da diese selbst Wurzeln ausbilden. Diese sogenannten Wurzelstöcke dienen der Pflanze zur Speicherung von Nährstoffen, um schlechte Witterungsperioden zu überstehen. Der Curcumawurzelstock ähnelt sehr stark dem des Ingwers, weist jedoch eine stark gelbe Färbung auf. Getrocknete und zu Pulver zermahlene Wurzelstöcke werden vor allem in der indischen Küche als ein eigenständiges Gewürz oder als Bestandteil von Curry verwendet. Der leicht an Ingwer erinnernde Geruch und der bittere Geschmack kommen hauptsächlich durch das darin enthaltene ätherische Öl zustande, das bis zu 60% aus verschiedenen Sesquiterpenen, wie ar-Turmeron sowie α- und β-Turmeron als Hauptkomponenten, daneben Turmerol und β-Curcumen besteht.

In der Ayurveda-Medizin wurde Curcuma zur Behandlung von sehr vielen Leiden und Beschwerden in Form von frischen Säften, gekochten Tees, Tinkturen, Pulver, Lotionen, Cremes und Salben eingesetzt. Es existieren zahlreiche ayurvedische Formulierungen, in denen Curcuma als zentrale Komponente verwendet wurde. So wurde zum Beispiel Curcuma zusammen mit Zucker in Milch gekocht und vor allem aufgrund der schleimlösenden Eigenschaften bei Erkältungen angewendet. Der Saft aus dem Rhizom oder auch Curcuma-Pulver mit Kalk und Salz zu einer Paste verarbeitet, wurde zur Unterstützung der Heilung von Wunden, Prellungen, Verstauchungen und entzündeten Gelenken verwendet. Andere Formulierungen, die Curcuma mit weiteren Pflanzen kombinierten oder auch das Inhalieren von Curcuma während des Räucherns, wurden bei verschiedenen Beschwerden eingesetzt wie Gelbsucht, Skorpionstichen und Schlangenbissen, Ringelflechte, Juckreiz, Ekzemen, verschiedene Hauterkrankungen, Vergiftungen, Hämorrhoiden, Pocken, Windpocken, Gürtelrose, Geschwüren, Bindehautentzündung, Hautunreinheiten oder Malaria. Dies zeigt, dass in der traditionellen indischen Medizin Curcuma als Heilmittel sehr verbreitet war. Ob und wie Curcuma bei der Behandlung solcher Erkrankungen und auch bei vielen Weiteren wirkt, ist derzeit Gegenstand der modernen Forschung.

Curcuma enthält eine ganze Reihe von Substanzen, die in den letzten zwei Jahrzehnten zu den am intensivsten wissenschaftlich untersuchten Naturstoffen gehören. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass die Zahl an veröffentlichten Publikationen über die möglichen Effekte und Wirkungsmechanismen von Curcuma kaum noch zu überblicken ist. Zu diesen sehr gut untersuchten Substanzen zählt die Stoffgruppe der Curcuminoide, die im Wurzelstock in einer Konzentration von bis zu fünf Prozent vorkommen. Die wichtigsten Vertreter dieser Gruppe sind Curcumin, Monodemethoxycurcumin und Bisdemethoxycurcumin. Eine Suche nach Studien über »Curcumin« in der »PubMed Central Datenbank (PMC)« liefert über 32.000 Treffer (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/?term=curcumin). Ergebnisse aus sehr vielen dieser Studien lässt ein sehr breites Spektrum von positiven Effekten zusammenfassen, die auf die Wirkung von Curcumin zurückgeführt werden kann.

Aufgrund der sehr geringen Wasserlöslichkeit von Curcuminoiden jedoch, können im Magen-Darm-Trakt nur verschwindend geringe Mengen dieser Substanzen aufgenommen und in den Blutkreislauf überführt werden. Um diesem Problem entgegenzuwirken, kombinieren viele Hersteller Curcuma mit Piperin, ein Alkaloid, das aus schwarzem Pfeffer extrahiert wird. Piperin ist eine Substanz, die in der Lage ist, die Aufnahme von bestimmten Nährstoffen und Wirkstoffen zu verstärken. Dieser Effekt kommt hauptsächlich durch die Hemmung des sogenannten »First-Pass Metabolismus« der Leber zustande, der jedoch ein sehr wichtiger Schutzmechanismus unseres Körpers darstellt. Dieser »First-Pass Effekt« ist unter anderem notwendig, um unseren Körper vor potentiell gefährlichen Fremdstoffen zu schützen. Wir bestreiten nicht, dass auch Piperin, wenn es in einer vernünftigen Dosis verwendet wird, erwünschte Effekte auf den menschlichen Körper haben kann. Wir raten jedoch davon ab, diese Substanz zur gezielten Herabsetzung dieses Schutzes einzusetzen.

Aus diesem Grund gehen wir den «wasserlöslichen» Weg! »CannSol Curcuma« liegt in einer 100% wasserlöslichen Form vor und kann somit vom Körper optimal aufgenommen werden, und dies ganz ohne den Zusatz von Piperin, synthetischen Hilfsmitteln und anderen bedenklichen Absorptionsverstärkern!

Weihrauch ist das luftgetrocknete Harz, das von verschiedene Boswellia Arten gewonnen wird. Arten der Gattung Boswellia kommen hauptsächlich in manchen Teilen Afrikas, in Arabien und Indien vor. Die erste Ernte findet zwischen März und April statt und ergibt ein nur sehr minderwertiges Weihrauchharz. Erst nach weiteren drei bis vier Wochen kann Harz mit einer ausreichenden Qualität geerntet werden, die mit jeder Woche an Reinheit zunimmt. Durch das Einschneiden an Stamm und Ästen tritt an der Schnittstelle eine klebrige und milchige Flüssigkeit aus, die nach dem Trocknungsprozess das Weihrauchharz bildet. Das von uns verwendete Weihrauchharz wird während der späteren Ernte sorgfältig von Hand gesammelt, wodurch wir für höchste Qualität mit einem hohen Reinheitsgrad garantieren.

Boswellia serrata gehört in der ayurvedischen Lehre zu den am meisten geschätzten Pflanzen überhaupt. Antike Texte, die um 700 vor Christus während der Entstehungszeit der klassischen ayurvedischen Lehre entstanden sind, enthalten die ersten fundierten Hinweise auf die medizinische Verwendung von Weihrauch. Auch Forschungsergebnisse aus der modernen Medizin und Pharmakologie zeigten in den letzten Jahren immer wieder auf, dass die im Harz des Weihrauchs enthaltenen Substanzen ein unglaubliches Potential zur Behandlung vieler Erkrankungen haben könnten. Das Weihrauchharz enthält eine ganze Reihe von Wirksubstanzen aus der Stoffklasse der Terpene. Die wichtigsten Vertreter sind die sogenannten pentacyclischen Triterpensäuren, die auch als Boswelliasäuren bezeichnet werden. Auch andere potente Stoffe finden sich im Harz von Boswellia serrata, wie etwa Quercetin, ein Stoff aus der Gruppe der Polyphenole und Flavonoide.

All diese Substanzen sind unlöslich in Wasser, was mit einer sehr schlechten Bioverfügbarkeit dieser Stoffe im menschlichen Körper in Verbindung steht. Herkömmliche Produkte liegen meist in einer nicht-wasserlöslichen Form vor und sind deshalb für eine gesteigerte Aufnahme ins Blut auf Absorptionsverstärker wie Piperin angewiesen, ein Alkaloid aus schwarzem Pfeffer. Selbst dieser Zusatz erhöht die Aufnahme dieser Stoffe nur sehr begrenzt und wird zudem aufgrund der Hemmung von Leberenzymen, die massgeblich an einem wichtigen Schutzmechanismus unseres Körpers beteiligt sind, dem »First-Pass Metabolismus«, mittlerweile eher kritisch gesehen.

Wir haben dieses Problem für Sie gelöst! »CannSol Indischer Weihrauch« liegt in einer 100% wasserlöslichen Form vor und kann somit vom Körper optimal aufgenommen werden, und dies ganz ohne den Zusatz von Piperin, synthetischen Hilfsmitteln und anderen bedenklichen Absorptionsverstärkern!

Die Bioverfügbarkeit bezeichnet den Anteil eines Wirkstoffes, der unverändert und in seiner aktiven Form im systemischen Blutkreislauf zur Verfügung steht. Eine schlechte Löslichkeit einer Substanz führt normalerweise zu einer niedrigen Bioverfügbarkeit, wenn diese oral aufgenommen wird. Dies gilt vor allem dann, wenn die Substanz sowohl in wässrigen als auch in organischen Medien schwer löslich ist.

Sehr viele der in Pflanzenextrakten vorkommenden Wirkstoffe und auch einige Vitamine sind nicht wasserlöslich. Darüber hinaus kann die Absorption von manchen Vitaminen durch körpereigene Mechanismen limitiert sein. Werden solche Stoffe oral eingenommen, sind diese völlig von ihrer Aufnahme im Magen-Darmtrakt abhängig. Dabei spielt die intrinsische Löslichkeitsrate der Substanz eine sehr wichtige Rolle, die beschreibt, wie viel des Stoffes in einer bestimmten Zeit in Wasser gelöst werden kann. In anderen Worten: Damit oral eingenommen Stoffe möglichst effizient aufgenommen werden können, müssen sich diese sehr schnell im wässrigen Milieu des Magen-Darmtraktes lösen. Erfolgt dies zu langsam oder nur in einem sehr geringen Ausmass, werden diese Stoffe unverwertet wieder ausgeschieden, da sie kaum Zeit hatten, mit der Schleimhaut des Dünndarms genügend in Kontakt zu kommen. In einem nächsten Schritt müssen oral aufgenommenen Substanzen die wässrige Schleimschicht des Dünndarms passieren, um von den darunterliegenden Zellen der Dünndarmschleimhaut aufgenommen zu werden. Wasserlösliche Substanzen überwinden diese Barriere sehr leicht, während schwer-wasserlösliche Substanzen nur bedingt hindurch kommen.

Unsere Pflanzenextrakte und Vitamine sind zu 100% wasserlöslich und können bereits vor der Einnahme in Wasser oder in einem Getränk gelöst werden, wodurch wir für eine maximale Aufnahme der wertvollen Wirkstoffe garantieren können!

Leitbild und Vision
Unser höchstes Ziel ist es, unseren Kunden hoch-qualitative Nahrungsergänzungsmittel anbieten zu können. Dabei setzen wir auf nachhaltige Produktion, Reinheit und Natürlichkeit!  

Premium Rohstoffe
All unsere Rohstoffe sind frei von Gentechnik, rein natürlich und stammen von renommierten Produzenten, die unsere Kriterien zur Erreichung höchster Qualität erfüllen. Jede Zutat wird von unabhängigen Laboren auf Herz und Nieren geprüft, um höchste Reinheit und Qualität sicherzustellen.  

Herstellung in der Schweiz
Sämtliche Produkte werden in der Schweiz hergestellt! Jeder Produktionsschritt - von der Idee bis hin zum fertigen Produkt – findet in der Schweiz statt und erfüllt höchste Qualitätsanforderungen!

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